9. April 2020

Social Media: Was kann ich mit meinen Fähigkeiten umsetzen?

Social Media ist eines der effektivsten Mittel in Sachen Lehrstellenmarketing. Wir haben die Thematik in anderen Blog-Beiträgen bereits behandelt und unter anderem auch bereits 5 Tipps mit auf den Weg gegeben. Doch was soll man als Unternehmen selber machen und wo soll man mit einem externen Partner zusammenarbeiten?

Dass der Einsatz von Social Media Sinn macht, um als Unternehmen seine Lehrstellen im Netz zu verbreiten, steht ausser Frage. 9 von 10 Jugendlichen sind täglich auf Social Media aktiv. 94% von ihnen waren per 2018 bei mindestens einem Social Media Kanal angemeldet. Spitzenreiter dabei ist Instagram, wobei 87% der Schweizer Jugendlichen einen Account haben, dicht gefolgt von Snapchat mit 86% Nutzung. Facebook brauchen gemäss der neusten Studie nur noch etwas mehr als die Hälfte aller 12-19 Jährigen. Dafür wird WhatsApp praktisch ausnahmslos genutzt. Weitere interessante Fakten zum Trend Social Media finden Sie in diesem Blog-Beitrag.

 

Social-Media Interaktion von Jugendlichen

Die Dominanz und Relevanz von bestimmten Sozialen Netzwerken bei den Jugendlichen ist enorm und damit auch eine perfekte Grundlage für Lehrstellenmarketing. Es stellt sich also nicht die Frage, ob man als Unternehmen in Sachen Lehrstellenmarketing Social Media einsetzen, sondern wie man die Möglichkeiten davon nutzen und wer sich darum kümmern soll. 

Make or buy?

Social Marketing – selber machen oder besser einem Profi überlassen? Unten finden Sie eine kleine Übersicht und Analyse dazu.

Vor und Nachteile Make or Buy

Ihre Investition

Natürlich spielt auch Geld eine Rolle. Die Arbeit von externen Profis ist nicht gratis, während beim “make” in erster Linie keine Kosten verursacht werden. Was jedoch nicht ausser Acht gelassen werden darf, ist, dass der interne Zeitaufwand auch Kosten sind - und daher bei einer Gegenüberstellung berücksichtigt werden muss. Denn Zeit ist in jedem Fall auch Geld.

“Mischen” - der beste Kompromiss?

Natürlich ist es nicht so, dass man Social Media entweder komplett selber machen oder komplett einer externen Firma übergeben muss. Es kommt hierbei stark auf die internen Ressourcen und das Know-how an. Da wo es Lücken gibt, lohnt es sich Unterstützung von Profis zu holen. Ein guter Ansatz ist auch die Frage nach den Stärken. Wo haben wir ein gutes Fachwissen und wo kann uns ein Partner am besten unterstützen?

Als Beispiel einer Mischform könnte man als Unternehmen selber die Inhalte und Beiträge erstellen und die “Promotion” über Social Media seinem Partner übergeben. Sollte dies aber bereits Engpässe verursachen, kann man sich als Unternehmen aber auch einfach aufs Mitwirken beschränken. Das heisst man bespricht mit seinem Partner die Strategie und gibt Inputs und Ideen aus der Branche. Unsere Empfehlung ist es, immer in irgendeiner Form mitzubestimmen. Dies macht es auch für den Partner einfacher und es kommt eine bessere Zusammenarbeit zustande. Wenn man eigene Social Media Accounts hat, sollte man unbedingt die Kampagnen-Inhalte auch teilen oder sogar eine Kampagne parallel dazu ausspielen. So steigt die Wahrscheinlichkeit die Zielgruppe optimal zu erreichen nochmals.

Als Planungshilfe für eine Kampagne sind Redaktionspläne sehr gut geeignet. Unten können Sie ein PDF-Dokument mit Beispielen und Vorlagen herunterladen.

Download Redaktionsplan

Remo Huber

Remo ist seit 2017 bei yousty.ch im Einsatz. Als Projektleiter Events ist er für die Planung, Organisation und Weiterentwicklung unserer Kundenevents verantwortlich. Zusätzlich betreut er leidenschaftlich seine Kunden in der Region Ost- und Zentralschweiz.

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