8. September 2020

Wie junge Fachkräfte zu Führungspersonen werden können

In diesem Blog-Beitrag:

 

Vom Praktikant zum CEO

Die Stärken von Personen erkennen und diese gezielt fördern, das ist eine der Fähigkeiten von Urs Casty, dem Gründer und Inhaber von Yousty. Als Michael, heute Geschäftsleiter und Leiter Fachberatung und Betreuung, vor sieben Jahren als Praktikant bei Yousty startete, war es Sympathie auf den ersten Blick zwischen den beiden. 

 

Michael, ein ehemaliger Spitzensportler ist ehrgeizig, diszipliniert, humorvoll und gelingt es, die Dynamik aus dem Spitzensport ins Firmenumfeld mitzubringen. Urs fördert und fordert ihn. Unabhängig von seiner schulischen Bildung, entlang der Entwicklung seiner Kompetenzen. Er gibt ehrlich Feedback und ist herzlich zugleich. Daraus resultiert eine hohe Vertrauenswürdigkeit und eine Beziehung auf Augenhöhe. Nebenbei realisiert Michael, dass die Arbeit für die Jugendlichen für ihn erfüllender ist als seine mögliche Karriere als Basketballer.

Die Herausforderung bei jungen Fachkräften ist, das Interesse des Mitarbeiters entlang seiner Entwicklung stetig aufrecht zu erhalten. Mit dem Ziel, seine Mitarbeiter zu fördern und zu fordern, sodass sie jederzeit die besten Jobs bekommen, sie aber bleiben, da ihnen der aktuelle Arbeitsplatz und die Position so gut gefallen, tritt Urs an die Sache heran. Im Fall von Michael ist ihm dies zu 100% gelungen.

Um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, sollten Firmen den Puls der Generation fühlen, die Trends setzt – heute ist dies die Generation Z, kurz Gen Z. Als Unternehmen sollte man sich dessen bewusst sein und nicht nur zeitgemässe Anstellungsbedingungen bieten, sondern die Generation Z auch fördern und fordern. Die Berufsbildung und Weiterbildung von jungen Fachkräften ist ein Erfolgsmodell und Aushängeschild der Schweizer Wirtschaft.

Doch wie fördern Sie Ihre Lernenden bestmöglich während der Lehre? Wie machen Sie aus unerfahrenen Berufseinsteigern Berufsweltmeister und spätere CEOs?

Wie Sie die Generation Z fördern und fordern

Ein Firmenwagen, Boni oder ein besserer Status, ist für die Generation Z kalter Kaffee. Was stattdessen zieht: Work-Life-Balance. In Form von Gleitzeit-Modellen und Vertrauensarbeitszeit. Außerdem ganz weit oben auf dem Wunschzettel junger Mitarbeiter: persönliche Entfaltung und Weiterentwicklung. Das motiviert die Generation Z wie keine andere. Sie wünschen sich von ihrem Chef ein offenes Ohr für ihre Anliegen und Sichtweisen, regelmäßiges kurzes Feedback und individuelle Förderung. Ob Sprachkurs, Online-Seminare oder Coaching - damit können Führungskräfte bei ihren Gen Z-lern punkten.

Wichtig ist beispielsweise auch, dass Firmen den Dialog zwischen verschiedenen Generationen fördern. Wenn unterschiedliche Generationen sich gut miteinander verstehen, kann auch die Firma davon profitieren und verschafft sich so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Firmen. 

So tickt die Generation Z

Denise Gehring

Denise Gehring

Denise liegt es am Herzen, dass Jugendliche ihre Traumlehrstelle finden. In ihrer Funktion als Key Account Managerin kennt sie die Bedürfnisse der Lehrbetriebe und unterstützt sie darin, den Lernenden ein positives Bewerbungserlebnis zu bieten.

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